
Liebe Freunde und Wohltäter unseres
St. Theresien-Gymnasiums in Schönenberg!
Die Bezirksregierung Köln hat uns ein Zeitlimit gesetzt, bis Ende 2012 eine Aula und Fachräume für den naturwissenschaftlichen Unterricht zu bauen.
Am 9. Juli 2011 haben wir darum mit unserem schon lang geplanten Erweiterungsbau begonnen, der unsere Schule für die Zukunft rüsten soll.
Wir möchten Sie in diesen Rubriken über dieses Projekt und den derzeitigen Stand der Dinge sowohl in baulicher, als auch in finanzieller Hinsicht informieren.
Ihre Schwester M. Michaela Metz (Gesamtleiterin)
29.09.2012 | Theresienfest & ~Einweihung des Neubaus
06.09.2012 | Aktueller Stand der Arbeiten ~am Neubau
Erdarbeiten zur Anlage des terassenförmigen Innenhofs
Die Einrichtung der naturwissenschaftlichen Fachräume ist im Gang
Ein Blick in den Heizungsraum
Die Treppen sind fertig gefliest. Jetzt fehlt nur noch das Geländer
Die Klassenzimmer sind in freundlichen Farbtönen gestaltet. Im Bild eine bewegliche Wand, durch die man aus zwei Klassenzimmern bei Bedarf einen großen Raum erstellen kann.
Die große Aula unterm Dach: für Spiel und Spaß bei schlechtem Wetter, Schulfestlichkeiten und Turnen.
Der Außenanblick, wie er sich dem Dorf präsentiert.15.05.2012 | Aktueller Stand der Arbeiten
Das Dach ist fertiggestellt. Die Wände sind fertig eingerüstet zum Verputzen.
Innen geht es jetzt an die Installationen: Elektrik, Heizung etc.
In der zukünftigen Aula ist die Dämmung fertig eingearbeitet. Jetzt werden die Schienen für die endgültige Deckenverkleidung angebracht.
Noch fehlende Ständerwände werden eingezogen.
Das Treppenhaus wartet auf seine Verputzung.
Die Innentüren werden installiert.
Der Fachmann bei der Arbeit - über die Pläne gebeugt.
Ansicht von unterhalb, wie sich die Schule dem Dorf darbietet.
Die Mädchen staunen über ihre neue Aula.
Sie freuen sich auf ihre neue Schule.15.03.2012 | Aktueller Stand der Arbeiten
15.03.2012 | Jetzt ist auch der Dachstuhl über der Eingangshalle aufgerichtet. Das Dach des Haupttraktes wird schon mit Pfannen eingedeckt.
15.03.2012 | Jetzt ist auch der Dachstuhl über der Eingangshalle aufgerichtet. Das Dach des Haupttraktes wird schon mit Pfannen eingedeckt.
15.03.2012 | Dieser Blick läßt die zukünftige Aula schon erahnen.
15.03.2012 | Ein Blick in das Obergeschoß: Hier müssen noch einige Wände eingezogen werden, so daß die Klassenzimmer ihre endgültige Größe erhalten. Die Fenster sind schon eingebaut!04.01.2012 | Aktueller Stand der Arbeiten
22.12.2011 | Richtfest in Schönenberg
Richtfest 22.12.2011 | Der Zimmermann verliest den Richtspruch
Richtfest 22.12.2011 | Der Zimmermann läßt das Glas fallen
Richtfest 22.12.2011 | Der Richtbaumkranz
Richtfest 22.12.2011 | Der Richtbaumkranz
Richtfest 22.12.2011 | Wir schauen zu
Richtfest 22.12.2011 | Kinder hinter dem Bauzaun
Richtfest 22.12.2011 | Kinder hinter dem Bauzaun
Richtfest 22.12.2011 | Gratulation22.11.2011 | Schönenberg baut – ~Betontransporter fahren Liniendienst
09.09.2011 | Venedig und der Schönenberger ~Anbau: auf Pfähle gegründet
Von der Kirche aus gesehen hat man nicht den Eindruck, dass große Fortschritte gemacht worden sind. Man sieht kleine Mäuerchen und flache Gräben. Da muss es doch noch mehr geben?
An der Baustelle treffen sie auf einen Lehrer, der sich mit dem Polier unterhält. „Wir mussten den Hang hier erst befestigen“, sagt der Polier gerade. „Steinsäulen, wie Pfähle, in so etwas wie einem hohlen, schmalen Turm tief in die Erde gepresst, halten den Hang so fest, dass man das große Gebäude sicher darauf errichten kann. Das heißt 'Rüttel-Stopf-Verfahren'“. - „Wieviel? Zwölf, wie die Apostel? Kann man die nach den Aposteln nennen“ - „Mehr!“ sagt der Polier. - „Vierundzwanzig, wie die Ältesten des Alten Testaments?“ - „Viel mehr. Da können Sie noch ganz viele Heilige dazunehmen.“ - „Und wieviel sind es?“ - „Einhundertvierundvierzig!“, lacht der Polier. Bestens. Das ist zwölf mal zwölf, die Vollkommenheit der Vollkommenheiten.
Das wäre etwas, wenn man mit dem Kran in die Höhe gezogen werden könnte, meinen die Mädchen. Zwei passen doch sicher in diesen seltsamen Korb, der da dran hängt. Der Polier lässt sich nicht erweichen, das ist denn doch zu gefährlich.
Gleich gongt es zur nächsten Stunde, jetzt aber schnell wieder in die Klasse, beschließt die neunte Klasse. Ein letzter Blick noch auf die riesige Baustelle: da hat sich ja doch viel mehr getan, als man zunächst sieht, sind die Mädel sich einig.
Inzwischen sind alle Vorbereitungen für den Guss der Bodenplatte beendet, und die Mischmaschine wartet auf ihren Einsatz. 20.08.2011 | In Schönenberg werden Berge ~versetzt - ein Rundgang in Bildern
Die Baustraße zum Neubau-Gelände
Hier bekommt man schon einen Eindruck von der Größe des Geländes
Tatsächlich ist der gesamte Hang hinter der Kirche völlig umgearbeitet worden.
Trotz des Regens und des unwirtlichen Wetters der letzten Tage sind große Fortschritte gemacht worden.
Auch der Blick vom Hang ins Tal ist beeindruckend.
Wie groß das Unternehmen ist, sieht man daran, wie winzig die Bagger aussehen, wenn man vom Hobbyraum im Altbau auf das Gelände schaut.
























































