Im Zeichen der „Romanitas“
Schule einmal anders
Keine Schulbücher, gemischte Altersgruppen und Theatertext statt Matheformeln: Unter dem Motto „Romanitas“ fanden vom 10. bis 13. Juli 2026 an unserer Schule die diesjährigen Projekttage statt.
Das Angebot war breit gefächert und reichte vom Crash-Kurs Italienisch über die Welt von Asterix und Obelix bis hin zur Auseinandersetzung mit der römischen Kultur. Während im Kochprojekt leckere, italienische Pasta und Bruschetta zubereitet wurden, analysierten Musikbegeisterte Stücke aus dem Pop- und Klassikbereich und eine Gruppe startete eine Spurensuche über die Geschichte Schönenbergs.
Drei Tage ohne Unterricht – was dabei herauskommt
Nach intensiver Beschäftigung in den jeweiligen Projekten wurde die Schule am Dienstagmorgen zum Ausstellungsgelände. Schülerinnen und Lehrkräfte gingen von Raum zu Raum und bewunderten die Ergebnisse der anderen Gruppen.
Spannend waren die Erkenntnisse und Zeitzeugenberichte zur Schönenberger Ortsgeschichte und die Resultate der Musikanalyse. Die Schülerinnen, die am Italienisch-Sprachkurs teilnahmen, überraschten sogar mit einem italienischen Lied. Eine Mitmach-Möglichkeit bot ein Konzentrationstest beim Rondell, sowie die Schubkarren-Challenge auf dem Sportplatz, die für viel Anfeuerungsrufe sorgte. Auch die Theater-AG, die sich bereits für ihre Premiere am Theresienfest vorbereitet, gab einen Einblick in ihre Arbeit und zeigte eine kurze Improvisation.
Zwischendurch erhielten einige Schülerinnen Teile einer Schatzkarte, die am Ende zusammengelegt werden mussten, um den Schatz zu bergen. Dieser entpuppte sich zur Freude aller als Eis am Stiel, welches im Anschluss genossen wurde. (MSG, 10. Klasse)
Bild: Wikimedia Commons



