Unsere Schule

Tradition ist uns wichtig

Schönenberg ist das einzige Mädchengymnasium traditionell-katholischer Weltanschauung im deutschsprachigen Raum. Es wurde 1991 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. ins Leben gerufen und dem dazu gegründeten Don-Bosco-Schulverein e. V. als Schulträger anvertraut. 29 Jahre lang leitete und prägte die Gründungsrektorin Schwester Maria Michaela Metz als Oblatin der Priesterbruderschaft erfolgreich dieses Werk.

Mit Schwestern des hl. Dominikus in die Zukunft

Zum Sommer 2020 entschloss sich die befreundete Ordensgemeinschaft der Schuldominikanerinnen von Fanjeaux, künftig im Auftrag des Schulvereins die Verantwortung für die Gesamtleitung zu übernehmen. Schwester Maria Michaela Metz durfte in den wohlverdienten Ruhestand treten und übergab den Stab an Mutter Maria Johanna Heggenberger.

Inzwischen ist die neue Schwestergemeinschaft der Dominikanerinnen weiter angewachsen. Die insgesamt zehn Ordensfrauen an unserer Schule leisten ein Drittel des Unterrichts, unterstützt vom übrigen Lehrerkollegium und unter der Schulleitung von Dr. Johannes Laas. Die Schulseelsorge wird von Priestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. geleistet.

Lernen in einem historischen Umfeld

Im Jahr 1991 konnte unser St.-Theresien-Gymnasium im St.-Vinzenz-Haus in Schönenberg seine Pforten öffnen. Das sehr ansprechend gestaltete Klosteranwesen oben auf dem örtlichen Berg mit schöner Fernsicht nach Westen diente knapp 100 Jahre Schwestern des hl. Vinzenz für die Krankenpflege. Die Perle der Anlage ist die neugotische Kapelle, die dem hl. Vinzenz geweiht ist: ein sehr warm gestalteter Gebetsraum, der gerne auch untertags für das persönliche Zwiegespräch mit Gott aufgesucht wird.

Für die Zukunft gerüstet

Seitdem das Anwesen unsere Schule beheimatet, hat das Werk verschiedene Erweiterungen erfahren:

  • Im Juli 1995 konnte unsere neuromanische Schulkirche Maria, Hilfe der Christen eingeweiht werden. Hier versammeln sich alle Schülerinnen täglich zum Morgengebet bzw. zum Gottesdienst und zum Rosenkranz. Sonntäglich kommen hier ca. 200 Gläubige zu den heiligen Messen zusammen.
  • Fast zeitgleich konnte ein neuer Wohntrakt seiner Nutzung übergeben werden, so dass unser Internat jetzt bis zu 90 Mädchen ein zweites Zuhause bietet.
  • 2012 wurde das neugeschaffene Schulgebäude mit modern ausgestatteten Fach- und Unterrichtsräumen und einer Aula in Gebrauch genommen.
  • Seit Beginn 2020 steht uns das neu gegründete Tagungszentrum Haus Nazareth im benachbarten Ruppichteroth als Gästehaus und an Wochenenden für Freizeitveranstaltungen unserer Schülerinnen zur Verfügung.

Mitten im reizvollen Bergischen Land gelegen, ist Schönenberg ein Ort, wo Mädchen sich in der Zeit ihrer schulischen Bildung wohlfühlen und sich ungestört entwickeln können.

Leitung & Team

Erprobungsstufenkoordination (5/6)Sr. Maria Susanna Jennert
Mittelstufenkoordination (7-9)Hélène Hoepfner
Oberstufenkoordination/Beratungslehrerin (EF-Q2)M. Julia-Maria Fuchs
Koordination für Berufsorientierung (StuBO)Dr. Benedikt Hampel
AusbildungskoordinatorinHélène Hoepfner
DeutschM. Ursula Terstegge
Moderne FremdsprachenDr. Benedikt Hampel
LateinM. Julia-Maria Fuchs
NaturwissenschaftenMarion Severin-Hoffmann
GesellschaftslehreDr. Benedikt Hampel
MathematikDr. Peter Wessel
Kunst und MusikDr. Peter Wessel
PhilosophieM. Ursula Terstegge
SportM. Tanja-Marie Minsch
5. KlasseM. Marie-Angelico Seibold
6. KlasseSr. Maria Susanna Jennert
7. KlasseM. Tanja-Marie Minsch
8. KlasseM. Maria Helena Trutt
9. KlasseHélène Hoepfner
EF (10 Jg.)M. Ursula Terstegge
Q1 (11 Jg.)M. Julia-Maria Fuchs
Q2 (12 Jg.)Dr. Benedikt Hampel
ArchivM. Julia-Maria Fuchs
Ausländische SchülerinnenAngela Volkmann
DatenschutzDr. Johannes Laas
DELFAngela Volkmann
Drogen- und SuchtpräventionMarion Severin-Hoffmann
Erste HilfeElisabeth Müller (Internat)
HomepageSr. Maria Susanna Jennert
M. Maria Helena Trutt
InklusionsbeauftragteSr. Maria Susanna Jennert
KlausurplanM. Julia-Maria Fuchs
LehrmittelsammlungAnja Schumacher
Material und GeräteGerald Schmidts
Ralf Mantik
MedienbeauftragteSonja Jaumann (Internat)
ProbeschülerinnenSr. Maria Susanna Jennert
Schulnetzwerk/ITRalf Mantik
StundenplanM. Julia-Maria Fuchs
VertretungsplanDr. Johannes Laas
SicherheitsbeauftragteM. Ursula Terstegge
TheaterSr. Maria Michaela Metz
Theresienchor (Jg. 8-12)Dr. Johannes Laas
OrchesterDr. Peter Wessel
Kunst-AG (Mittelstufe)Anne Kleinespel
Kunst-AG (Oberstufe)Anne Kleinespel
Dominique Maret
Handarbeits-AGSr. Agnes Maria Hostnik (7)
Claudia Wessel (8/9)
Hauswirtschafts-AGAdelheid Schmidts
Computer/IT-AGVictor Müllers
Spanisch-AGAngela Volkmann
Englisch Literatur & KulturDr. Benedikt Hampel
M. Maria Johanna Heggenberger
Deutsch als FremdspracheAngela Volkmann
LRSHélène Hoepfner
SekretariatAnja Schumacher (Schule)
Karin Greulich (Rektorat)
Monika Kerner (Internat)
HausmeisterGerald Schmidts
Procura-RechnungenSr. Johanna Maria Eberharter
VorsitzDr. Benedikt Hampel
LehrerratM. Tanja-Marie Minsch
LehrerratAnne Kleinespel
VorsitzenderDominikus Holzer
StellvertreterinVeronika Amselgruber
Nachrücker SchulkonferenzAndré Wagner
Matthias Sauter
VorsitzendeFabienne Buchs
StellvertreterinXaveria van den Nouwland
VerbindungslehrerDr. Peter Wessel
BeauftragterP. Fabian Reiser
Insofern erfahrene Fachkraft (IEF)Markus Hoffmann

Dr. Johannes Laas ist seit 2013 die Schulleitung anvertraut.

Unsere Lehrkräfte

Sr. Johanna Maria Eberharter
Sport

M. Julia-Maria Fuchs
Latein, Mathematik, Kirchengeschichte, Griechisch-AG

Dr. Benedikt Hampel
Englisch, Geschichte, Wirtschaft-Politik, Sozialwissenschaften

M. Maria Johanna Heggenberger
Englisch, Latein, Kirchengeschichte, Englisch Kultur & Literatur

Hélène Hoepfner
Englisch, Geschichte, LRS

Sr. Agnes Maria Hostnik
Religion, Handarbeit

Sr. Maria Susanna Jennert
Deutsch, Geschichte, Mathematik

Anne Kleinespel
Kunst, Kunst-AGs (Mittel- und Oberstufe)

Dr. Johannes Laas
Deutsch, Musik, Theresienchor

Dominique Maret
Biologie, Chemie, Ernährungslehre, Kunst-AG (Oberstufe)

Sr. Maria Michaela Metz
Biblische Geschichte, Kirchengeschichte, Theater

M. Tanja-Marie Minsch
Musik, Sport, Biblische Geschichte

Victor Müllers
Sport, Informatik, Computer/IT-AG

Leocadie Nalenz
Deutsch, Französisch, Latein

M. Marie-Angelico Seibold
Geschichte, Mathematik, Erdkunde, Biblische Geschichte

Marion Severin-Hoffmann
Naturwissenschaften

M. Ursula Terstegge
Deutsch, Philosophie, Kirchengeschichte

M. Maria Helena Trutt
Deutsch, Praktische Philosophie, Kirchengeschichte

Pater Hubert Vogt
Religion

Angela Volkmann
Französisch, Geschichte, Spanisch-AG

Dr. Peter Wessel
Mathematik, Musik, Physik, Orchester

Ute Zapp
Französisch, Mathematik

Die dominikanischen Schulschwestern haben die Anrede „Mutter“ (M.), die Oblatinnen der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Schwester“ (Sr.)
Stand: 03.09.2022

Fachbereiche

Sprache als Schlüssel zur Welt

Der Deutschunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur sprachlichen, literarischen und medialen Bildung unserer Schülerinnen. Er macht sie vertraut mit Sprache und Literatur als Mittel der Welterfassung und Wirklichkeitsvermittlung, der zwischenmenschlichen Verständigung, der Analyse und Reflexion.

Im Fokus der Sekundarstufe I steht das Erlernen einer korrekten Sprachverwendung; schließlich lässt sich nur so die deutsche Sprache in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit erfassen. Reflexion über Sprache ist ohne einen fundierten Rechtschreib- und Grammatikunterricht nicht möglich. Darüber hinaus umfasst der Deutschunterricht in der Sekundarstufe I eine große Bandbreite der Textrezeption und -produktion. Dabei ist es uns ein Anliegen, bei der Lektüreauswahl allzu Triviales, Klischeehaftes und moralisch Bedenkliches von vornherein auszuklammern.

In der Sekundarstufe II kommt dem Fach Deutsch als Leistungskurs eine nicht unbedeutende Rolle bei der Aufgabe zu, die Schülerinnen auf ihrem Weg zu einer Lebensgestaltung nach christlichen Gesichtspunkten zu begleiten. Daher ist es uns wichtig, den Schülerinnen Einsicht in die Bedingtheit literarischer Werke zu vermitteln und sie zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Werk und Autor anzuleiten.

Geeignete Literaturverfilmungen, Theater- und Museumsbesuche sowie Workshops, Exkursionen und die Teilnahme an Wettbewerben machen für die Schülerinnen die Vielfalt des Deutschunterrichtes auch außerhalb der Schule erfahrbar.

Moderne Fremdsprachen eröffnen Horizonte

Das Fach Englisch wird gemäß den Richtlinien als fortgeführte Fremdsprache unterrichtet, das heißt, es werden zu Beginn der 5. Klasse Grundkenntnisse erwartet. Durch den internationalen Einzugsbereich der Schule ergeben sich jedoch sehr unterschiedliche Voraussetzungen. Diese Unterschiede müssen im ersten Lernjahr ausgeglichen und die Schülerinnen auf einen einheitlichen Stand gebracht werden.

Wir arbeiten mit anspruchsvollen Lehrbüchern, mit denen wir seit Jahren gute Erfahrungen gemacht haben. Das Vokabular, die Texte und die umfangreichen Grammatik- und Sprechübungen sowie die von „native speakers“, also Muttersprachlern, gesprochenen Hörtexte ermöglichen es den Schülerinnen, sich schon nach relativ kurzer Zeit miteinander zu unterhalten und eigene Texte zu verfassen. In der Oberstufe werden natürlich auch aktuelle Themen eingebunden und die Schülerinnen auf Aufenthalte im Ausland vorbereitet. Das Fach Englisch wird durchgehend bis zum Abitur unterrichtet und regelmäßig von einigen Schülerinnen als drittes oder viertes Abiturfach gewählt, meist mit guten bis sehr guten Ergebnissen.

Wie im Fach Englisch orientiert sich der Fremdsprachenerwerb auch in Französisch am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GeR), was den Abiturientinnen den Zugang zu Hochschulen und in die Berufswelt erleichtert. Am St.-Theresien-Gymnasium wird Französisch im Wahlpflichtbereich ab der 8. Klasse für alle Schülerinnen als dritte Fremdsprache angeboten.

Von der Fachschaft Französisch wird regelmäßig die Teilnahme besonders begabter Schülerinnen an den DELF- Prüfungen (Niveau B 2) vorbereitet und durchgeführt. Das Kürzel DELF steht für „Diplôme d‘Etudes de la Langue Française“ (Studiendiplom der französischen Sprache). Dieses Diplom ermöglicht es den Schülerinnen, an jeder Universität in Frankreich oder einem frankophonen Land zu studieren, ohne eine Sprachprüfung ablegen zu müssen. Auch stellt es eine gute Zusatz-Qualifikation bei Bewerbungen aller Art dar.

Lebendiges Kulturgut

Latein als Mutter aller romanischen Sprachen bildet nicht nur die Grundlage für das leichtere Erlernen weiterer Fremdsprachen, sondern schult auch das logische und analytische Denken. In der Beschäftigung mit Satzanalyse, Textstruktur und Stilistik erwerben die Schülerinnen Fähigkeiten, die ihnen auch für ihr Deutsch zum Vorteil gereichen. Aber es ist nicht nur der Spracherwerb, der unsere Schülerinnen ab der 6. Klasse erwartet, sondern auch die Auseinandersetzung mit dem Fortleben einer alten Kultur und christlichem Gedankengut bis in die heutige Zeit anhand lateinischer Klassiker. Als Sprache der Kirche hat sie alle Zeiten überdauert; die lateinische heilige Messe, wie sie täglich in unserer Schulkirche gefeiert wird, verbindet Katholiken auf der ganzen Welt. Über lange Zeit war Latein die Weltsprache für Klerus, Theologen, Philosophen, Juristen und Mediziner und ist auch heute noch unentbehrlich für diese Studienbereiche. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 besteht bei uns die Möglichkeit zum Erwerb des Latinums.

Eine Formel zur Erkenntnis

Mathematik entspringt dem menschlichen Wahrheitsdrang und schult ein klares Denkvermögen. Sie geht zunächst vom sinnenhaften Erleben und vernünftigen Denken aus. Fragestellungen werden dann durch die mathematische Betrachtungsweise in klare Begriffe gefasst und in folgerichtige Schritte gegliedert. Ziel ist letztlich eine Erkenntnis objektiver Wirklichkeit.

An vielen mathematischen Sachverhalten kann man die Erfahrung machen, dass es Dinge gibt, die dem Verstand ganz einleuchtend erscheinen, obwohl das Vorstellungsvermögen damit überfordert ist. In der Oberstufe bietet gerade die Differentialrechnung viele Einsichten in nur noch geistig, kaum aber mehr sinnenhaft zu erfassende Wahrheiten, die man immer wieder begeistert betrachten kann. So erweist sich Mathematik bei tieferem Eindringen – das wir im Unterricht zu vermitteln versuchen – als wichtiger Bereich des abendländischen Denkens: Denn es gibt schon in der Mathematik Sachverhalte, die man konsequenterweise mit dem Verstand einsehen muss, obwohl sie sich der sinnenhaften Wahrnehmung eigentlich entziehen. Dabei kann die Erkenntnis reifen, dass nicht nur das wahr ist, was die Sinne erfassen können, sondern dass es eine geistig erfassbare Wirklichkeit gibt, die über die sinnliche Wahrnehmung hinausgreift. So lässt sich im Mathematikunterricht auch erfahren, wie menschliche Erkenntnis voranschreitet: vom konkreten Begreifen über sinnenhafte Kenntnis bis zum geistigen Durchdringen auch sinnenhaft nicht mehr vorstellbarer Sachverhalte.

Geschichte, Politik, Erdkunde und Sozialwissenschaften

Das Fach Geschichte wird an unserem Gymnasium durchgehend unterrichtet, es ist obligatorisch Leistungskurs und stellt somit eines der schriftlichen Abiturfächer dar. Die Fachschaft ist bemüht, auch die religiöse Komponente in der Geschichte zu thematisieren, z. B. in Verbindung mit Facharbeiten. Ohne Kenntnis der Wurzeln des christlichen Abendlandes lässt sich auch die Gegenwart Europas nicht verstehen. Durch Exkursionen nach Köln ins Römisch-Germanische Museum, in die Residenzstadt Karls des Großen nach Aachen oder auch ins Adenauer-Haus nach Bonn wird der Unterrichtsstoff lebendiger.

Politik und Erdkunde werden in der Erprobungs- und Mittelstufe erteilt. Im Fach Politik werden die Verfassungsorgane – der föderale Aufbau Deutschlands, das parlamentarische System, Parteien und Wahlen, die Institutionen der Europäischen Union und vieles mehr – entsprechend den Altersstufen behandelt. Die Schülerinnen sollen durch den Politikunterricht auf Grundlage der katholischen Soziallehre Kenntnisse und Einsichten in die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Struktur unseres Landes gewinnen, um ihnen die demokratische Teilhabe und einen erfolgreichen Beginn des Arbeitslebens zu erleichtern.

Das Fach Sozialwissenschaften wird im 12. Jahrgang als obligatorische Ergänzung zum Leistungskurs Geschichte angeboten. Die Schülerinnen werden mit den Grundlagen der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik ebenso vertraut gemacht wie mit den wichtigsten nationalen und internationalen politischen Strukturen. Sie gewinnen so ein Verständnis für demokratische Willensbildung, marktwirtschaftliche Zusammenhänge und soziale Strukturen. Diese werden dann mit der christlichen Gesellschaftslehre, dem Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip verglichen, sodass Maßstäbe für das eigene Handeln gewonnen werden können.

Das Wunder Natur erfassen

In allen drei klassischen Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) geht es darum, die Strukturen der Natur zu erkennen und diese in Gesetzmäßigkeiten bzw. Begriffssystemen darzustellen. Dies gelingt nur deshalb, weil die Natur als Teil der göttlichen Schöpfung ein Sinngebilde mit einem hohen Ordnungsgrad darstellt. Besondere Bedeutung kommt zunächst den übergreifenden und grundlegenden Lern- und Arbeitstechniken aller drei Naturwissenschaften zu: Recherchieren, Experimentieren, Messen, Dokumentieren und Darstellen. Deshalb wird bei uns in der Primarstufe (Klassen 5 und 6) der Unterricht in allen drei Disziplinen im Schulfach ‚Integrierte Naturwissenschaften‘ zusammengefasst. Mit diesem Angebot holen wir die Schülerinnen der Primarstufe da ab, wo sie die Grundschule mit dem Sachkunde-Unterricht entlässt. Viele Fragen, die die Kinder mitbringen, lassen sich nicht mit nur einer der drei Naturwissenschaften beantworten, denn sie betrachten Phänomene in Natur und Technik noch ganzheitlich und wünschen sich umfassende Antworten. Dem unterschiedlichen Blick der drei Naturwissenschaften auf gemeinsame Begrifflichkeiten tragen wir dann im getrennten Unterricht in den Klassen 7 bis 9 Rechnung. Die moderne Ausstattung unserer Fachräume mit Smartboards und reichhaltigen Sammlungen ist eine Bereicherung für die Qualität des Unterrichts.

Das Fach Ernährungslehre komplettiert die Perspektiven der Naturwissenschaften mit einer vielschichtigen Betrachtung lebenswichtiger Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine, sowie der Bedeutung von Wasser für den Körperhaushalt.

Die Liebe zur Weisheit fördern

Der Philosophieunterricht wird bei uns im Sinn der thomistisch-abendländischen Tradition erteilt. Er unterstützt junge Menschen darin, sich mit den großen Fragen der menschlichen Existenz auseinanderzusetzen: Was ist der Mensch? Hat er eine Natur, die ihm gegeben ist? Er ist Person – wie wird er eine Persönlichkeit? Für das Glück gemacht, kann er nicht anders, als es zu suchen. Als Vernunftwesen ist er frei, verantwortlich für sein Handeln in Staat und Gesellschaft. Weil er denken kann, kann er sprechen, sich kulturell in Literatur, bildender Kunst und Musik äußern. Er ist das einzige Wesen, das über sich selbst reflektieren, sein Ziel bewusst ins Auge fassen oder ablehnen kann – so auch Gott als seinen Ursprung und als sein Ziel. All das sind Fragen, die für das spätere Leben von großer Bedeutung sind. Am St.-Theresien-Gymnasium erteilen wir in den Klassen 5 bis 10 durchgängig zweistündig Unterricht in Praktischer Philosophie. Dem schließt sich ein dreistündiger Grundkurs Philosophie bis zum Abitur an.

Orientierung für das Leben

Das Fach Religion wird am St.-Theresien-Gymnasium als zusätzliche Unterrichtsveranstaltung in allen Jahrgängen zweistündig erteilt – in den Jahrgängen 5–8 von einer Ordensschwester, in der Oberstufe vom Spiritual des Hauses. Das Fach gilt bei uns nicht als ordentliches Lehrfach mit Versetzungsrelevanz und ist daher unabhängig von staatlichen Lehrplänen.

Eine liebende Erkenntnis Gottes auf Grundlage der Offenbarung bzw. der Lehre der Römischen Kirche ist das Ziel des Religionsunterrichts – es geht darum, dem jungen Menschen zu helfen, eine lebendige Beziehung zu seinem Schöpfer aufzubauen und ihm eine tiefe Kenntnis Gottes und seines Gnadenwirkens zu vermitteln. Dabei nimmt die Behandlung der sieben Sakramente der Kirche und der Spiritualität nach den klassischen Meistern des geistlichen Lebens eine zentrale Stellung ein. So trägt dieses Fach wesentlich mit dazu bei, das wesentliche Ziel der Erziehungsarbeit unserer Schule zu erreichen: die Ehrfurcht vor Gott und die Heranbildung von festen christlichen Überzeugungen als Basis für ein gelingendes Leben.

Geistesbildung in eigenen Sphären

Musik und Kunst sind Fächer, die vor allem das Empfindungsvermögen ansprechen und prägen. Sie beeinflussen den ganzen Menschen: seinen Geist, das Gefühlsleben und das Gemüt. Sie können die Seele erheben, beglücken und zu geistigem Streben animieren; sie vermitteln Lebensfreude. Deshalb haben Musik und Kunst am St.-Theresien-Gymnasium einen bedeutenden Stellenwert.

Wie die Art der Nahrung für das körperliche Wohlbefinden und die leibliche Gesundheit wichtig ist, so besitzt Musik einen starken Einfluss auf das Seelenleben und das sich daraus ergebende Verhalten. Ein bedeutsames Ziel unseres Musikunterrichtes besteht darin, Wirkungsweisen von Musik zu erkennen und ihren Einfluss auf das persönliche Leben sowie auf die gesamte Kultur zu registrieren und begründet zu bewerten.

Die große Mehrheit unserer Schülerinnen erlernt ein Orchesterinstrument, Klavier oder erhält Gesangsunterricht. Das Schulorchester ermöglicht den Instrumentalisten die schöne Erfahrung des Zusammenspiels und des Zusammenklangs. Zu unserer Musikerziehung gehört auch die an allen Sonn- und Feiertagen vollzogene Pflege des Gregorianischen Chorals im Rahmen des feierlichen Gottesdienstes in unserer Schulkirche.

Der Musik- und Kunstunterricht wird bis zur 9. Klasse fortlaufend zweistündig erteilt. In der Oberstufe gibt es eine Fortsetzung in Form eines dreistündigen Grundkurses. Die Schülerinnen der Mittel- und der Oberstufe haben zusätzlich die Möglichkeit, an einer der beiden Kunst-AGs teilzunehmen. Unsere Schülerinnen zeigen mit ihren Werken, dass sie die im Unterricht gelegten Grundlagen anspruchsvoll und kreativ umzusetzen verstehen. Die Ausstellungen von Schülerkunstwerken in Internat und Schule spiegeln dies eindrucksvoll wider.

Bewegung für Körper und Geist

Sport spielt in der Entwicklung junger Menschen eine bedeutende Rolle – sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht. Schon der hl. Don Bosco schätzte das sportliche Spiel als Auffrischung des Geistes und zur Förderung von Selbstbeherrschung, Achtung vor Anderen, Mut und Ausdauer. Das Erlernen und Trainieren von sportlichen Techniken, die Ästhetik und körperliche Ausdrucksfähigkeit und auch einfach die Freude und der Ehrgeiz am Spiel oder Wettkampf sind wichtige Komponenten, die im Sportunterricht vermittelt werden.

Es ist uns wichtig, eine vielfältige Auswahl an Sportarten anzubieten, welche zugleich der Übung der Tugenden, dem Ideal des Sports und dem Ideal des Frauseins nicht entgegensprechen. Laufengehen, Basketball-, Volleyballspielen oder Waveboard- und Inlinerfahren sind einige Beispiele, die die Schülerinnen gerne im Unterricht oder in ihrer Freizeit ausüben. Die Faszination und Begeisterung für die Bewegung und das Spielen drücken Lebensfreude, Energie und gute Laune aus und stellen eine sinnvolle und schöne Abwechslung zum Schulalltag dar.

AGs und Projekte

Eine Schule für das Leben

In der Erziehungsmethode des hl. Don Bosco wird dem Theaterspiel eine große Bedeutung beigemessen: „Das Theater ist eine Schule der Sittlichkeit, des sozialen Sinnes und selbst der Heiligkeit.” Das Laienspiel ist zudem hervorragend geeignet, sicheres Auftreten zu lernen, die Angst vor dem freien Sprechen vor größerem Publikum zu überwinden und auf diesem Wege das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl zu stärken. Hinzu kommt, dass das Auswendiglernen der Rollen das Gedächtnis in hervorragender Weise trainiert und auch die sprachliche Ausdrucksweise formt. Es ist unser Bemühen, die klassischen Theaterstücke werkgetreu in ihrer Aussage zur Aufführung zu bringen, d.h. in ihrer gepflegten Sprache und in Kostümen und mit künstlerisch gestalteten Bühnenbildern, die der Zeit des Stückes entsprechen. Einige Beispiele aus unserer Theaterarbeit: ‚Die eherne Schlange‘ frei nach Calderon de la Barca, ‚Die göttliche Komödie‘ von Dante Alighieri, ‚Parzival‘ frei nach Wolfram von Eschenbach, ‚Die Frau des Pilatus‘ von Gertrud von le Fort, ‚Antigone‘ von Sophokles etc.

Singen macht froh …

Unserem Theresienchor gehören regelmäßig bis zu 60 Schülerinnen zwischen 14 und 18 Jahren an, er wird auf freiwilliger Basis für die Jahrgänge 8–12 angeboten. Vorrangiges Engagement ist die Vorbereitung von zahlreichen Aufführungen zu verschiedenen liturgischen, schulischen und sonstigen Gelegenheiten.

Aktiv in Musik hineinwachsen

Das Orchester vermittelt unseren Schülerinnen nicht nur immer wieder ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis. Man lernt beim gemeinsamen Musizieren zudem, dem anderen zuzuhören, Rücksicht zu nehmen, sowie die einem selbst anvertraute Aufgabe in Verantwortung für das Ganze zu erfüllen. Die jungen Menschen wachsen in einen aktiven Umgang mit Musik hinein, statt nur passiv zu konsumieren. 13 Lehrer unterrichten mehr als die Hälfte unserer  Schülerinnen in einem Instrument. Das Orchester tritt bei allen größeren Veranstaltungen in Erscheinung.

Kreativität entfalten

Der Handarbeitsunterricht soll den Mädchen einfache Kenntnisse im Nähen, Stricken, Häkeln und Sticken vermitteln und in ihnen auch Freude an diesen fraulichen Tätigkeiten wecken. Die AG ist in der 5. und 6. Klasse verpflichtend, später frei wählbar. Den Schülerinnen soll damit eine Freizeitbeschäftigung angeboten werden, die sie inspiriert, Sinnvolles und Schönes oder auch Geschenke selbst herzustellen. Dabei steht ihnen das Internat auch nach Beendigung der AG beim Erwerb der Materialien oder mit Ratschlägen zur Seite.

Handarbeiten erfordern nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern auch Ordnungssinn und Ausdauer. Damit dienen sie auch der Charakterbildung. Durch schöne Werkstücke können ebenso auch Harmonie, Kreativität und der Schönheitssinn geschult werden. Insofern hat der Handarbeitsunterricht für die Mädchen nicht nur einen praktischen Wert, sondern ist auch ein Teil der ganzheitlichen Erziehung.

Fürs eigene Leben lernen

In der 8. und 9. Klasse wird den Schülerinnen die Hauswirtschafts-AG angeboten. Dafür gibt es eine Schulküche mit drei Kochzeilen. Diese „Koch-AG“ wird in der Regel mit Begeisterung und Interesse angenommen, zumal die zubereiteten Gerichte und Bäckereien dann auch selber verkostet werden dürfen. Aber es wird nicht nur gekocht: Thema der AG ist auch der Umgang mit Lebensmitteln und deren richtiger Verarbeitung, das Zubereiten verschiedener Mahlzeiten, das Einsetzen von einfachen Küchengeräten und andere praktische Techniken. Auch Sauberkeit und Hygiene am Arbeitsplatz werden behandelt. Auch außerhalb der AG darf zu verschiedenen Anlässen gebacken oder auch Marmelade hergestellt werden. So sollen Fähigkeiten erworben und gefördert werden, die spätestens dann wichtig sind, wenn es um eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung ganzer Familien geht.

Vorbereitung auf das Berufsleben

Für die 8. und 9. Klasse bieten wir eine Arbeitsgruppe an, in der in die gängigen Programme von Microsoft Office eingeführt wird. Im Vordergrund stehen die Benutzung und das Kennenlernen von MS Word, aber auch die Module Excel und PowerPoint werden den Mädchen nähergebracht, da diese im zukünftigen Berufsleben fast ausschließlich zu finden sind. Im Rahmen der AG lernen die Schülerinnen darüber hinaus, wie sie zum Beispiel ihre Praktikumsmappe gestalten oder Bewerbungsschreiben aufsetzen, die sie mit dem Computer erstellen müssen. Neben dem zielorientierten Umgang mit dem Computer lernen die Schülerinnen auch die heute unverzichtbaren Grundsätze für Internet- und Datensicherheit kennen.

Freude am Gestalten

Die Erziehung zu Schönheit und Kreativität ist uns besonders wichtig. Daher können Schülerinnen mit besonderer Begabung oder zusätzlichem Interesse, neben dem allgemeinen Kunstunterricht in der Mittelstufe, zusätzlich die Kunst-AG besuchen, um ihr Talent zu üben. Wenn Kunst ab dem 10. Jahr- gang kein schulisches Pflichtfach mehr ist, steht ihnen zur individuellen Förderung außerdem eine Kunst-AG für die Oberstufe zur Verfügung.

Spanisch lernen

In der Spanisch-AG lernen die Schülerinnen neben den grammatischen Grundlagen des Spanischen vor allem, sich in alltäglichen Situationen in der Zielsprache auszudrücken. Daneben werden spanische Lieder eingeübt und immer wieder auch Material und Bilder zu Mittel- und Südamerika gesichtet und erläutert.

Der Unterricht findet regelmäßig einmal pro Woche am Nachmittag statt und richtet sich an die Schülerinnen ab der 8. Klasse, die dann bereits ein Jahr Lateinunterricht hatten. Im Allgemeinen besuchen die Schülerinnen zwei Jahre lang die Spanisch-AG und erwerben damit recht gute Grundkenntnisse, um eine einfache Konversation in der spanischen Sprache zu führen.

Zu den Ursprüngen unserer Kultur

„Griechisch ist das Beste!“, so der O-Ton einer Schülerin, die sich für die neue AG entschieden hat, die seit dem Schuljahresbeginn 2020 bei uns neu im Angebot ist. Mutter Julia-Maria versteht es, unsere Schülerinnen für das Altgriechisch zu begeistern, das ihnen eine Tür öffnet zu den antiken Ursprüngen unserer abendländischen Kultur. Es ist eine spannende Sache, sie in Wort und Bild zu erforschen. Die griechische Schrift ist schnell gelernt, dann bieten die antiken Texte mit Göttern, Helden und von gelehrten Philosophen viel Gesprächsstoff. Schwester Julia-Maria, die selbst einmal Schülerin am St.-Theresien-Gymnasium war, freut sich über die ungewohnte, aber interessante Arbeitsatmosphäre, wenn Schülerinnen unterschiedlichen Alters der Klasse 8 bis 12 einträchtig zusammen rätseln, lachen und lernen: „Bald können wir hoffentlich schon einen Satz aus dem Neuen Testament im Original lesen. Wie wär’s mit dem Weihnachtsevangelium?“

The English Club

Als Ergänzung zum Unterricht im Fach Englisch gibt es für die Schülerinnen der Oberstufe die Gelegenheit zur Teilnahme an der Arbeitsgemeinschaft „The English Club“. Die AG bietet ohne Leistungsdruck und unabhängig vom Lernstand der einzelnen Schülerin vielerlei Einblicke in Sprache, Kultur und Literatur der englischsprachigen Welt. Textauszüge und Verfilmungen ausgewählter Werke etwa von Shakespeare, Charles Dickens und Jane Austen werden auf Englisch vorgestellt und besprochen. Auch der Geschichte des Englischen und den Sehenswürdigkeiten der britischen Inseln sind Themensitzungen gewidmet.

Individuelle Förderung

Jede Schülerin wird uns mit ihren ganz besonderen Begabungen und Eigenheiten anvertraut. Diese zu erkennen, zu fördern und zur Entfaltung zu bringen, ist ein besonderes Ziel unserer Schule und ergibt sich aus dem christlichen Menschenbild. Dazu gibt es vielfältige Angebote innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Im Sinne der Pädagogik Don Boscos geht es dabei mehr um Ermutigung als um unnötigen Leistungsdruck.

Differenzierung auf
verschiedenen Ebenen

Die Mädchen werden am St.-Theresien-Gymnasium auf verschiedene Weise gefördert und gefordert:

  • Begabungen fördern: Für Sprachbegabte bieten wir unsere zusätzlichen Spanisch- oder Griechisch-Sprachkurse an. Kulturell besonders Interessierte erfahren bei Englisch Kultur & Literatur einiges über das Vereinigte Königreich. Ansonsten ist in unserem breiten AG-Angebot für jede Schülerin etwas dabei, um ihren künstlerischen, geistigen oder praktischen Neigungen nachzukommen.
  • Sich selbst organisieren: In der Hausaufgabenbetreuung lernen die Kinders ein gutes Zeitmanagement, ihren Arbeitsplatz zu ordnen und ihre Aufgaben zu organisieren. Auch die regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben in den Sprachen, Naturwissenschaften, in Geschichte, im Bereich Medien oder durch Gesangsensembles erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin.
  • Lernschwierigkeiten ausgleichen: Eine Stunde der Woche ist für die jahrgangsstufenübergreifenden Lernzeiten reserviert. Hier teilen sich die Mädchen in vier Förderkurse in den Fächern Englisch, Mathematik und Latein auf. Seiteneinsteiger bieten wir Nachholkurse in Englisch und Latein oder auch Deutsch als Fremdsprache an. LRS-Kandidatinnen werden in Kleingruppen gefördert. Darüber hinaus gibt es ein breites Nachhilfe-Angebot im Programm „Schülerinnen helfen Schülerinnen“.
  • Jeder Schülerin gerecht werden: Innerhalb des Unterrichts erhalten die Mädchen individuell passende Lernangebote nach Interesse, Leistungsvermögen und Arbeitstempo. So können Lernschwierigkeiten schnell erkannt, genau definiert und durch den ständigen Austausch zwischen Schule, Internat und Elternschaft schnell in den Blick genommen werden.

Unter entsprechenden Umständen bietet das St.-Theresien-Gymnasium auch für Mädchen, für die sonst eher keine gymnasiale Bildung in Frage käme, gute Chancen auf Erreichen des Abiturs.

Kindergarten & Grundschule

St. Albert

Nur 1,5 km Luftlinie vom St.-Theresien-Gymnasium entfernt, öffnete im benachbarten Bröleck am 4. September 2017 unsere Grundschule St. Albert mit angeschlossenem Kindergarten ihre Pforten. Auch sie wird von den Schulschwestern des hl. Dominikus von Fanjeaux betreut. Dieser Orden arbeitet seit vielen Jahren im Schulapostolat mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. eng zusammen.

Für die Neugründung in Bröleck wurde das 6.000 Quadratmeter große Anwesen innerhalb von nur 18 Monaten zu Kloster, Grundschule und Kindergarten umgebaut und eingerichtet. Mittlerweile werden hier schon über 70 Kinder von fünf Dominikanerinnen umsorgt.

Damit besteht nun ein durchgehendes Bildungs- und Betreuungsangebot am Standort – vom Kindergarten bis zum Abitur (für Mädchen). Diese erfreuliche Entwicklung übt eine große Anziehungskraft auf Familien aus, die in die Umgegend ziehen und ihren Kindern eine christliche Bildung und Erziehung ermöglichen.

Information & Kontakt

Grundschule & Kindergarten St. Albert

Gesamtleitung:
M. Marie-Bernadette Eschenlohr

Zum Brölbach 2
D-53809 Bröleck

Tel.: +49 2295 9089890 oder +49 2295 9089891
Fax 02295 / 908 98 99
sekretariat@gs-sankt-albert.de

Weitere Informationen über das internationale Schulapostolat der Kongregation der Schuldominikanerinnen vom Hl. Namen Jesu von Fanjeaux finden Sie unter: www.scholae-fanjeaux.org